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Rund um Schlienz-Tours

Hier stellen wir Ihnen regelmäßig Reisen aus der Sicht unserer Fahrer oder der Reiseleitung vor. Tauchen Sie ein, in die bunte Schlienz-Welt und klicken Sie sich durch Blogeinträge, Veranstaltungen und Reiseberichte. Lassen Sie sich für Ihre nächste Reise inspirieren und lernen Sie uns besser kennen.

Reiseberichte

Rügen, Usedom, Rostock & Fischland-Darß-Zingst mit Iris Stabl (10.07. - 15.07.2020)

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Baltikumreise mit Iris Stabl

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Wales mit Evelyn Hofer

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Frühling an der zauberhaften Cote d'Azur (26.04. bis 01.05.2019 mit Andreas Kuhr)

Liebe Gäste,

wie sehr vermisse ich die Schlienz-Reisen und Sie. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass wir nicht mehr unterwegs sein dürfen. Es fehlt etwas sehr bereicherndes in unserem Leben. Die schönen Augenblicke und Begegnungen und vieles andere mehr, die uns die Reisen schenken. Mir fehlt die Arbeit mit Ihnen im Bus, der 2+1-Kaffee, die Gespräche und das Führen an den schönen Orten dieser Welt. Am liebsten bin ich mit Ihnen gemeinsam unterwegs. Es hat mir schon immer Freude bereitet, andere auf den Reisen zu begeistern – das Besondere in den Blick zu bekommen und es miteinander zu teilen. Und das fehlt mir und hoffe doch sehr auch Ihnen. Ich fiebere dem Tag entgegen, dass wir das wieder gemeinsam tun können. Wir brauchen alle momentan Hoffnung und Trost und mit diesem kleinen Beitrag und einigen Fotos von einer sehr schönen Schlienz-Reise im letzten Jahr möchte ich ein wenig Trost spenden.

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Diese Reise führte Ende April an die zauberhafte Côte d‘Azur. Unvergessliche Eindrücke habe ich auf einigen Fotos festgehalten. Cannes, der Boulevard la Croissette am Abend, Nizza, der berühmte Blumenmarkt in der Altstadt, die Villa Ephrussi de Rothschild, Monaco, St.Tropez, Port Grimaud, die atemberaubenden Küstenlandschaften Südfrankreichs und unser wunderschöner Luxus-Superclass Schlienz-Bus, der auch ein sehr schönes Fotomotiv ist. Patrick Winckler, unser Busfahrer, erzählte mir damals, wie oft er auf den Bus-Parkplätzen von vielen Kollegen sehr große Bewunderung für diesen Bus geerntet hatte. Ich habe auf allen meinen Reisen keinen schöneren Bus gesehen – meinen Sie nicht auch. Erinnern Sie sich an unsere geselligen gemeinsamen Abende beim legendären Absacker im Hotel le Patio des Artistes – der Hof der Künstler. Wie die Bar nur für uns öffnete und wir in edlen roten Sesseln in Gesellschaft berühmter Schauspieler, die in der Vergangenheit auf den Filmfestspielen von Cannes aufgetreten waren, saßen. Wie angenehm war es, ein paar Schritte vom Hotel entfernt, uns in freudevoller Erwartung zu unserem gemeinsamen Abendessen im familiären Restaurant Legend Café zu treffen. Wir hörten interessante Geschichten von unseren sehr kompetenten Stadtführerin Monika, die diese einmalige Gegend schon vor langer Zeit zu Ihrer Heimat gemacht hatte. Unvergesslich waren auch die Fahrten auf den schönsten und berühmtesten Küstenstraßen Südfrankreichs zwischen Cannes, Nizza, Monaco und St.Tropez bei herrlichem Frühlingswetter und unsere Spaziergänge durch die engen Gassen der Altstadt von Nizza, auf dem legendären Boulevard des Anglais und entlang des alten Hafen von St.Tropez und vieles mehr….

Der Blumenmarkt von Nizza
Die Bucht von Nizza
Der erste Grimaldi
Nizza
Port Grimaud
Villa Ephrussi
Boulevard la Croisette Cannes
Hafen Cannes
Massif Esterel
Place Massena Nizza
Schlienz Bus
St. Tropez

 

Lissabon Flugreise mit Evelyn Hofer

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Hier lebte Jose Saramago ein zeitgenössischer Philosoph
Der manuelinische Stil
Azulejo Museum
Azulejo Museum
Azulejo Museum
Azulejo Museum
Die berühmte Tram
Cafe im Museum Azulejo

 

Reisen durch Europa mit Brigitte Bieber

Liebe Gäste,

mittlerweile ist es April, die Sonne lacht vom Himmel und unsere schicken schwarzen Luxusliner sitzen fest, genau wie wir alle auch. Das ist jammerschade. Denken Sie nicht auch manchmal an die herrlichen Frühjahrsreisen nach Italien? Trüffelsuchen im Piemont? Eine Bootsfahrt über den Lago Maggiore oder ein Bummel durch Como mit der ersten italienischen Eistüte in der Hand? Oder Kaffee trinken in Turin, den leckeren Bicerin, in einem dieser wunderschönen mondänen Cafes. Oder ein paar Tage an der ligurischen Küste, der Blumenriviera, wo jetzt alles blüht und duftet und die sonnigen Strandcafes verwaist bzw geschlossen sind. 

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Das Leben ist gerade etwas desolat, aber ALLES wird wieder gut. Da bin ich mir sicher. Und ich freu mich so auf Euch. Manchmal träume ich nachts, dass ich wieder meinen getupften Rotkäppchen-Korb mit Sekt, Cola, Bier und Wasser durch den Bus schleppe und gemeinsam mit meinen Gästen lache. Einen kleinen Witz, ein paar lustige Worte, eine nette Begebenheit, nichts besonderes. Wir alle haben so gute Laune, einfach weil wir unterwegs sind und gemeinsam so viel Spaß haben. Oder ich serviere Kaffee mit und ohne Milch, mit und ohne Zucker und preise nebenbei unseren leckeren Schokocino an. An meine, unsere Fahrer denke ich übrigens oft. Wie sie uns immer souverän, sicher und gutgelaunt von A nach B chauffieren. Während sie auf uns warten, schnell und unkompliziert, dass ein oder andere ausgegangene Getränk besorgen. Weisswein in Kroatien, Piccolo in Flensburg und Wasser an diesen glühend heißen Tagen, wo wir uns alle in Kamele verwandeln.

Einige Fahrer rufen ab und an bei mir an, oder schicken eine aufmunternde Whatsapp.  Sie warten wie wir alle, dass es weitergeht, wir wieder "los- schlienzen" können, hinaus in die schöne weite Welt. Ja, wir freuen uns auf Euch, bleibt gesund, und solltet ihr krank sein, so werdet es wieder. Verliert nicht die Hoffnung! Ich wünsche Ihnen zu Hause schöne Ostern, aber vergesst nicht, bald sitzen wir im Bus und rollen vom Hof und ich sage: „Willkommen bei Schlienz, hat jeder seinen Ausweis dabei? Seid ihr auch angeschnallt?  Ja dann kann es losgehen und lasst euch die Schokobrötchen schmecken, denn heute fahren wir bis nach......

 

Das wunderschöne Trondheim
Die traumhaften Lofoten
Norwegen das Land der Trolle
Tea, Scones und clotted Cream
Das unglaubliche Pompeij
Bicerin in Turin
Das bezaubernde Hinterland von Ligurien
Kutschfahrt über Hallig Hooge
Das Nordkap
Eine beeindruckende Stabkirche

 

Adventsreise Schweizer Berge (Reiseleiter Kurt Maier)

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Toskana & Cinque Terre – Ein Reisebericht eines echten Schlienz-Klassikers

TOSCANA feinste Weine, Kultur im Überfluss und eine Landschaft zum Verlieben – die sonnige italienische Region ist ein Genuss- Reiseziel erster Güte. Erleben sie die Kulturschätze von Florenz bis Pisa, das gotische Siena, San Gimignano, Lucca und Volterra und einem Abstecher in die verträumte Cinque Terre.

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Unsere erste Besichtigung: PISA. Auf der „Wunderwiese“ am Rand der Altstadt erheben sich die berühmten Bauwerke „architektonische Wunder: die Taufkapelle, Campo Santo und der schönste schiefe Turm der Welt. Jahrhundertelang gehörte Pisa zu den wichtigsten Städten Italiens. Der „kleine Vatikan in der Toscana“ wird Lucca in Italien gerne genannt. Exact 99 Kirchen und Kapellen birgt das mittelalterliche Schatzkästchen. Keine andere Stadt der Toskana besitzt so viel Charme und wirkt so anheimend wie Lucca. Besichtigungen und Spaziergänge durch ruhige, mit Blumen geschmückte Gassen erfreut jeden Besucher. Auch das Geburtshaus von Giacomo Puccini darf bei diesem Besuch nicht fehlen. Am Abend bekommt jeder Gast einen Eindruck von einem typischen toskanischen Abend. Auf einem Weingut werden mehrgängige Menüs gereicht dazu eine Weinprobe von den  feinen Weinen aus den Hügeln um LUCCA, dem Urspungsland der DOC-Weine „Colline Luchesi und Montecarlo. Die Hügeln um Lucca gehören zu den besten Weinanbaugebieten Italiens.


Von unserem Hotel in Pistoia reisen wir mit dem Zug zu eine der größten Kunststädte Europas: FLORENZ. Die Stadt am Arno ist Sinnbild der Renaissance, einer der wichtigsten Epochen schöpferischen Strebens in der Geschichte, und bis heute Heimstatt prächtiger Gemälde, Skulpturen und Architektur aus nahezu einem ganzen Jahrtausend. In der Freizeit beim Bummel durch die Stadt können Liebhaber nostalgischer Cafekultur an der Piazza die süßen Köstlichkeiten Toskanas probieren.


Der Tag in der Cinque Terre verspricht wieder ein ganz besonderer auf unserer Toskana Reise zu werden. Cinqe Terre bedeutet 5 Ortschaften und diese befinden sich auf einem etwa 12 Kilometer langen, klimabegünstigten Küstenstreifen der italienischen Riviera. Die Region ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut oder verändert werden darf. Im Jahr 1997 wurde die Cinque Terre zusammen mit Porto Venere  zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Zunächst führt uns unsere Fahrt an dem weltbekannten Marmorabbaugebiet Carrara vorbei. Von La Spezia geht es mit dem Zug nach Monterosso und auch die Schiffsfahrt an der atemberaubenden schönen Küste vorbei an einigen der bekannten Dörfer der Cinque Terre, darf nicht fehlen. Wir halten uns im Dorf  Porto Venere, auf, laden zu einem Spaziergang ein und haben auch Freizeit zum Genießen der eindrucksvollen Landschaft und einer Mittagspause mitten auf dem gemütlichen Dorfplatz.


Ein weiterer Höhepunkt dieser Toskana Reise ist die Stadt SIENA. Die Stadt die auf 3 Hügeln gebaut wurde, die jeweils ungefähr einem TERZO (Drittel) entsprechen, einem von 3 Bezirken, in die man die mittelalterliche Stadt einst eingeteilt hatte. Und genau dort, an der die 3 Hügel aufeinander treffen, liegt Sienas atemberaubend schöne PIAZZA del CAMPO. Europas größter mittelalterlicher Platz und das Herz der Stadt. SIENA und FLORENZ sind alte Rivalen. Ging es einst um Macht und Einfluss, so geht es heute um nicht weniger als den Titel der schönsten Stadt der Toskana. Sie lernen auf unserem geführten Stadtspaziergang die vielen Sehenswürdigkeiten kennen – einen spektakulären Marktplatz, eine reich verzierte Kathedrale, das gotische Rathaus mit seinem mächtigen Turm und viele weitere Gebäude. Daneben sollte man unbedingt den Charme der Gässchen, der kleinen Läden, Cafes und Restaurants genießen.


Der Reiz der zentralen Toskana liegt hauptsächlich in ihrer bezaubernden Landschaft begründet. Und die werden wir auf unsere CHIANTI Rundfahrt kennen lernen. Malerische Dörfer, weiche Landschaftsformen und nach ein paar Hügelkuppen der Horizont. Grünschwarze Zypressen, silbriggrüne Olivenbäume, etwas Ackerbau und viel, viel WEIN – oft riesige, glattgebürstete Flächen,die gut sind für hohe Hektarerträge und rationelle Bewirtschaftung. Schon die Ertrusker bauten in der Region Wein an, und auch der CHIANTI ein Verschnitt aus vier verschiedenen Rebsorten, blickt auf eine immerhin 600-jährige Geschichte zurück. Am Abend gibt es noch die Gelegenheit den ereignisreichen Tag bei einem Spaziergang durch unseren Übernachtungsort PISTOIA ausklingen zu lassen.


An unserem letzten Tag in der wunderschönen Toskana führt uns die Fahrt zu einer der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadt der Toskana. SAN GIMIGNANO. Schon von weitem wirkt es wie ein Miniatur-Manhattan: Schlanke, bis zu 50 m hohe Türme prägen das Bild. Je höher der Turm, umso mächtiger die Familie – diesem mittelalterlichen Wettbewerb der Eitelkeit verdankt der Ort seine Skyline. Die Altstadt, durch die wir bei einer geführten Tour bummeln werden, ist nahezu unverändert geblieben und zählt seit 1990 zum UNESCO- Welterbe. Alle Sehenswürdigkeiten kann man gut zu Fuß erreichen, denn das Städtchen ist winzig und misst von einem zu anderen Ende gerade 750m und so lassen sich alle Sehenswürdigkeiten bequem erreichen.


Am Nachmittag besuchen wir die VOLTERRA inmitten einer waldlosen, sanften, bisweilen bizarren Hügellandschaft thronend auf einem Bergrücken. Die Stadtmauer wird von der mächtigen Medici-Festung abgeschlossen. Einstmals war Volterra auch berühmt durch seine Kupfervorkommen. Aus der Zeit der Etrusker erinnern viele Gebäude und vor allem die Porta all' Arco durch die man die mittelalterliche Stadt betritt. Bei unserer Besichtigung erfahren wir auch, dass ALABASTER eine wichtige Erwerbsquelle der Etrusker war. In den vielen kleinen Gassen der Stadt werden heute noch Urnen, Vasen und Schmuck aus Alabaster (ein weicher Stein) verarbeitet. Ein wichtiger Haupterwerbszweig der Stadt neben dem Tourismus.  Volterra wird auch die Alabaster Stadt genannt. Beeindruckt von dieser Ereignis- und abwechslungsreichen Reise treten wir die Heimreise an. Toskana und Cinque Terre ein Erlebnis für Kunst- und Naturliebhaber.

 


 

Willkommen in Schottland

Schottland- der Name weckt Erwartungen an Dudelsäcke, an Männer in karierten Kilts, an trutzige Burgen, Whisky und an Nessie, das legendäre Ungeheuer von Loch Ness. Die Klischees halten sich – und sicherlich gehört dies alles zu Schottland. Die Faszination Schottlands liegt jedoch hauptsächlich in seiner grandiosen Landschaft. Romantische Lochs, steil aufragende Berge, endlose unberührte Weiten, eine faszinierende Inselwelt -kein Reisender wird von dem großen Reichtum an Naturschönheiten und der Fülle an Sehenswürdigkeiten enttäuscht werden.

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Die Anreise auf dem Fährschiff „P&O mit sehr gutem Komfort, üppigem Frühstück- und Abendessen, gutes Abendprogramm und angenehmen Schlafmöglichkeiten machten schon die Überfahrt von Rotterdam nach HULL zu einem Erlebnis und Kennenlernen unserer Gruppenteilnehmer. Nach der Überfahrt, zunächst auf englischem Boden, erreicht man einen der 15 wunderschönen Nationalparks Großbritanniens „LAKE DISTRICT“,  erster Nationalpark des Vereinigten Königreiches erhielt  er im Juli 2017 den Status eines UNESCO Welterbes. Hohe Berge und klare Gletscherseen prägen die charakteristische Landschaft dieses Nationalparks.


In Schottland angekommen führt die Reise zur berühmten „HOCHZEITSSCHMIEDE  GRETNA GREEN“. Jedes Jahr reisen Tausende von Hochzeitswilligen aus aller Welt in den schottischen Grenzort, um dort den Bund fürs Leben zu schließen. Als England nämlich 1754 das Heiratsalter auf 21 Jahre festsetzte, wurde das erste schottische Dorf hinter der englischen Grenze zur letzten Zufluchtsstätte für verliebte „Runaways“ In Schottland durften sich Minderjährige schon mit 16 und ohne Zustimmung der Eltern das Jawort geben. Dafür musste nur der Schmied als Amtsperson die Liebenden vor Zeugen segnen- und 2 Zeugen fanden sich immer.


Es geht zum LOCH LOMOND (in Schottland werden LOCH'S als stehende Gewässer oder auch Meeresbuchten bezeichnet)  dem größten See Schottlands mit einer Fläche von 71 Quadratkilometern und gleichzeitig hat dieser See den Ruf als der schönste See Schottlands zu sein. Das Wechselspiel zwischen dem Wasser, den bewaldeten Inseln – im Süden gibt es 37 kleine Inseln  - und dem dramatischen Kontrast zwischen den Ufern des LOWLAND und den spektakulären Ausblicken auf die HIGHLANDS ist beeindruckend.

25km von Fort Williams , an der Westküste Schottlands  passiert man den Schauplatz eines der grausamsten Ereignisse in der schottischen Geschichte: das ca. 12 Km lange, karge und von hohen Bergen umgebene GLEN COE (Tal der Tränen)  Es gibt viele spektakuläre Plätze in den Schottischen HIGHLANDS, aber wenige kommen an die Schönheit des GLEN COE heran. Die Kulisse der aufragenden Berge, deren Spitzen oft in Nebel eingehüllt sind, ist fantastisch. Hier erfahren wir viel über die Geschichte der beiden größten schottischen CLANS „Mac Donald und Campell“ , über die der britische Historiker Thomas Macaulay ein Buch geschrieben hat. Auch wurde das GLEN COE als Kulisse für den James Bond Film mit Daniel Craig 007 „Skyfall“ gewählt, oder für „Harry Potter und der gefangene von Askaban“.Im Hintergrund und beim Photstop sehen wir den höchsten Berg Großbritanniens BEN NEVIS  1.344 m. Das wohl berühmteste LOCH NESS, welches durch das Ungeheuer „Nessie“ Weltberühmtheit erlangte ist verantwortlich für die magische Anziehungskraft die der See: 1,5 km breit, 38 km lang und 200 m tief hat. Er  umfasst allerdings das größte Wasservolumen aller britischen Seen. Der See ist Teil des Great Glen, jenes großen Grabens, der vor ca. 2 Mio. Jahren aufbrach und die HIGHLANDS vom Nordosten nach Südwesten durchschnitt. Aus dieser Entstehungsgeschichte erklärt sich das ungewöhnliche ebenmäßige und grabenförmige Profil. Renommierte Wissenschaftler versuchten unter Einsatz von Spitzentechnologie das Leben unter der Wasseroberfläche zu erforschen. Seit 1934 besteht die Nesie-Manie. Eine Besichtigung des wohl größten Castles in Schottland das CASTLE URQUHART, welches auf einer malerischen Landzunge liegt war auch ein beliebtes Fotomotiv. Es wurde ein riesiges Besucherzentrum gebaut welches über ein Auditorium und eine interaktive Ausstellung verfügt.


Ein magischer Zauber liegt über der kargen Bergwelt den wilden Hochmooren und einsamen Lochs. Windumtost und wolkenverhangen sind sie vielleicht nicht Everybodys Darling. Doch wenn die Sonne durchbricht, ist die Natur überwätigend und verlangt geradezu, den ganzen Tag im Freien zu verbringen. Wenige Kilometer von dem kleinen Fischerdort „Gairloch“ welches zu einem Besuch einlädt erreicht man den lohnenswerten Inverewe Garden, eine 20 ha große Parkanlage. Dank des milden Klimas, bedingt durch den Golfstrom wichen hier Pflanzen aus aller Herren Länder. Diese Gärten stehen an ersten Stelle aller schottischen Parks und wir haben ihn besucht. Theodor Fontane hat folgendes über die Highlands geschrieben: „Es war eine der schönsten Reisen in meinem Leben, jedenfalls die poetischste. Ich habe nie Einsameres durchschritten“.


Die Grampian Mountains sind einer der Hauptgebirgszüge Schottlands im Norden des Landes. Sie nehmen fast die Hälfte der Landfläche Schottlands ein. Auch der höchste Berg Ben Nevis liegt in den Grampians. Das Gebiet gehört zu einem der am dünnsten besiedelten Regionen Schottlands. Torhüter der Grampian Mountains ist das schneeweiße BLAIR CASTLE des Herzogs von Atholl. Der Herzog von Atholl hat das Recht, eine eigene Armee zu unterhalten. Sie ist die einzige Privatarmee in Europa mit 80 Mann. Ein Abstecher führt zum Scone Palace dem heutige Landsitz der Earls of Mansfield. Besichtigung und Einführung in die  über 700 jährigen Geschichte des Castles. Im 9 Jhr. Wurde der schottische Krönungsstein von dem Begründer des schottischen Königreiches , hierhergebracht. Scone wurde Sitz der Regierung und damit Zentrum des Landes. Königin Elizabeth II war vorerst die letzte Herrscherin, die 1952 auf diesem Stein die Herrscherwürde erhielt.


Ein schottisches Sprichwort heißt: Trinke niemals Whisky mit Wasser und nie Wasser ohne Whisky. Ein gälisches Wort wird weltweit verstanden: Whisky, die Kurzform von Uiske Beatha (Wasser des Lebens) Das Nationalgetränk der Schotten ist auch ihr Exportartikel Nummer 1. Gut eine Milliarde Pfund spült der hoch besteuerte Scotch alljährlich in die Staatskassen. Der bernsteinfarbene Spirits of Scotland duftet nach Heidekraut und einem Hauch Vanille, Torffeuer, Tang und salziger Seeluft. Wir erfahren in  der renommierten Distillery: Blair Athol die Geheimisse des schottischen Lebenswassers und genießen diesen Brand. Auch Robin LAING, ein schottischer FOLKSÄNGER hatte folgendes zum schottischen Whisky zu vermerken: Schottischer Whisky? Wenn du ihn in deiner Hand hältst, ist er der Puls einer kleinen Nation.


An der Ostküste von Schottland kommen wir an den Firth of Forth. Er ist auch gleichzeitig die Mündung des Flulsses Forth in die Nordsee. Firth bedeutet Fjord. Präformiert wurde die Rinne des Firth of Forth in der letzten britischen Eiszeitphase durch die vom Hochland herabwandernden Forth-Gletscher. Deshalb ist der Firth of Forth geologisch gesehen ein Fjord. 80 km lang und 21 km breit. EDINBURGH erreichen wir über diesen Firth of Forth. Edinburgh ganz im Zeichen der Burg. Es heißt, Edinburgh sei ein Schloss, das sich eine Stadt hält. Eine traumhaft schöne, die seit mehr als einem halben Jahrtausend der kulturelle Mittelpunkt Schottlands ist. EDINBURRA, wie die Einheimischen sagen, hat Stil, Geschichte und Größe, ist Weltkulturerbe, Festivalhochburg und Heimat der besten KILTMAKER. Im Cafe Elephant House wurde das erste Buch „Harry Potter“ geschrieben. Wir erfahren viel über die Geschichte Edenburghs, spazieren durch die Grüne Oase zwischen Alt- und Neustadt, kaufen die beliebten Mitbringsel in der belebten Shoppingmeile mit vielen Kaufhäusern  und sind gespannt auf das weltberühmte EVENT EDINBURHGS das ROYAL MILITARY TATOO  am Abend. Einmalig vor der beleuchteten Burgkulisse zu dem Dudelsackspieler, Trommler, Sänger und Tänzer aus der ganzen Welt antreten.

Ein einmaliges Erlebnis.


Am letzten Tag in Schottland folgt ein Abstecher zu einer besonderen Sehenswürdigkeit ROSSLYN CHAPEL. Das realtiv schlichte Äußere der kleinen Kapelle lässt kaum vermuten, welche Pracht sich im Inneren entfaltet. 1446 wurde Rosslyn Chapel vom dritten Earl of Orkney gestiftet. Der Besuch Im historischen  Bamburgh Castle an der Küste der englischen Grafschaft Northumberland ist ein Muss denn dieses Castle wird als Gebäude ersten Grades English Heritage gelistet. Auch der Besuch von Durham in der gleichnamigen Grafschaft im Nordosten Englands darf zum Abschluß nicht fehlen. Die Kathedrale von Durham gilt als eine der schönsten im Land. Auch hier wurden Aufnahmen für Harry Potter Filme gedreht. Ein romantische Zugfahrt von Whitby nach Pickering mit herrlicher Landschaft kann diese Reise in vollen Zügen genossen werden. Das  Fährschiff P&O, bringt uns wieder zurück aufs Festland. Wir haben viel über die Geschichte und die Landschaft Schottlands erfahren.

Wir haben gelernt, dass Schottland nicht England ist denn wir Deutsche sagen ja gern England, wenn wir eigentlich Großbritannien meinen. Das heißt: Wir beziehen Schottland, Wales und Nordirland stillschweigend in England ein, was übrigens fast alle Völker auf dem europäischen Kontinent tun. Nichts falscher als das. Auf den britischen Inseln ist es zwar möglich, einen Engländer als Schotten anzusprechen, man gibt ihm damit, humorvoll und ganz ernsthaft zu verstehen, daß man ihn für geizig hält. Umgekehrt sei es jedoch niemandem geraten, einen waschechten Schotten als „Engländer“ zu titulieren. Er wäre zutiefst beleidigt- ganz wie ein Badener, der als Schwabe angesprochen wird oder umgekehrt – und fühlt sich schwer in seiner nationalen Ehre gekränkt. Denn Schottland bedeutet ihm mehr -oder sagen wir: etwas anderes -als einem Engländer England. Und das hat historische Gründe. Ein romantischer Gute-Laune Urlaubsschmöker von Claudia Winters mit dem Titel „Glückssterne“ kann vor und auch nach der Reise gelesen werden.

 


 

Quarantäne

Ein Gedicht von Ruth Schützler

Quarantäne – durchkreuzt die Pläne.
Die Konfirmation, das 70er Fest, der Urlaub fällt aus –
Wir bleiben zu Haus.
Dürfen nicht raus. Was für ein Graus!
Es ist, als ob die Erde bebt.
So etwas hat die moderne Welt noch nicht erlebt.
Ein Virus, der alle Kontinente erreicht
Und wer weiß – vielleicht –
Das hochgepriesene System lahmlegt –
Sämtliche Straße wie leer gefegt.
Wir alten – uns will man retten
Und hofft auf die Unterbrechung der Ansteckungsketten.

 

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Quarantäne –
Bei anderen schlimmen Krankheiten kennen wir es schon,
immer bedrohlich, immer Isolation.
Es fühlt sich schon unheimlich an,
wenn ich den Tag nicht selbst bestimmen kann.
Jetzt merke ich erst den Wert von einem guten Zuhause,
ich fühle mich in einer Dauerpause,
will gar nicht so sehr an die Zwangssituation denken,
will mich lieber mit schönen Dingen ablenken.
Putzen und Kochen geben dann Halt,
ebenso Selbstfürsorge, Natur und des Frühlings zarte Gewalt.
Als ob die Schöpfung den Virus ignoriert
Und alle ihre Kräfte ausprobiert,
um unsere Sinne zu erfreuen
und uns die Stahlkraft zu verleihen.
Überhaupt hilft Weinen und Lachen
Und zu Hause schöne Sachen machen.

 

Vielleicht will mich ja die Muse küssen,
dann würde ich manches gar nicht erst vermissen,
was sonst zum vollen Leben gehört
und den Tank der Kräfte leert.
Vielleicht will die Krise ja zeigen:
Manchmal muss man sich dem Schicksal beugen,
um neue Fähigkeiten zu entfalten
und seine Aufgaben stressfreier zu verwalten.
Gewiss, die Bedrohung lässt sich nicht schönreden.
Gegen die Angst kann ich nur hoffen und beten,
aber – ich will mich nicht von ihr beherrschen lassen,
will täglich neues Vertrauen fassen,
das mich zum Handeln befähigen kann
und hoffen lässt, dass irgendwann
der Sturm sich legt und das Wasser trägt
und man sich wieder auf sichererem Boden bewegt.
Trotzdem – vieles wird anders sein.
Am besten wäre, wir könnten uns dann noch viel mehr freu`n –
An dem, was das „normale“ Leben uns zu bieten hat,
dass wir frei sind, gesund und satt.
Dass wir in einer reichen Gesellschaft leben,
wo nicht das Geld zählt, sondern wir nach den Werten streben.
Wo wir das Wichtigste mehr vom Unwichtigen unterscheiden.
Unnötige Konflikte und Eitelkeiten vermeiden…

Hoffe, wir kommen aus dem Alptraum wieder zu einem schönen Traum –
Und geben dem Wesentlichen mehr Raum.

 

Von Ruth Schützler aus Ludwigsburg


 

Viel Freude mit dem Schlienz-Tours Weihnachtsbus

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Stralsund, Usedom und Rügen (Reiseleiterin Pia Pfähler/ Fotos Herr Schwämmlein)

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Törggelen (17.09 bis 20.09.2019)

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Lago Maggiore (04.09. bis 08.09.2019)

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Mallorca mal anders (Reiseleiterin Iris Stabl)

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Eindrücke von der vorerst letzten Schlienz Reise (Griechenland)

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Die Schätze des Balkans im Luxusbus erleben (19.04. – 30.04.2019/Reiseleitung Rita Mijailovic)

Der Balkan wird zunehmend als eine ebenso bedeutende wie eigenwillige Zone innerhalb Europas gesehen, die mehr als andere Regionen von Gegensätzlichkeit und in ihrer historischen Dynamik von verschiedenen Geschwindigkeiten geprägt ist. Diese Balkanreise durch 7 historische und landschaftliche einzigartige Länder und Regionen hat alle Gäste fasziniert,begeistert und neugierig gemacht.

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SLOWENIEN,  ein kleiner Staat im Herzen Europas. Der Besuch der charmanten Metropole Ljubljana. Die eindrucksvollen Baudenkmäler, pittoresken Brücken, Barockgebäude und die Nationalbibliothek geben der Stadt einen unverwechselbaren Charakter. Ein Stadtbummel mit Freizeit für Eigenunternehmungen war Wunsch vieler Gäste, dem natürlich nichts im Wege stand.

Auf der Weiterfahrt durch KROATIEN, welches wir auf dieser Reise noch intensiv besucht haben,  erreichten wir das für viele Besucher unbekannte aber geschichtsträchtige BOSNIEN-HEREGOWINA.Gerade dieses Land hat eine Reihe von deutschspachigen Reisenden so fasziniert, dass eine erstaunliche Fülle von Reisebeschreibungen entstand: nüchtern-statistische, wissenschaftlich-fachspezifische, aber auch literarisch gestaltete, teils essayistische und teils fast poetische.


Wir haben das andere BOSNIEN-HERZEGOWINA aufgeblättert.
SARAJEVO, das Herz des Balkans und die Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina ist eine Stadt, in der Ost und West mit ihrer reichen religiösen und kulturellen Geschichte, aufeinander treffen. Aus diesem Grund wird die Stadt das JERUSALEM EUROPAS oder „BALKAN JERUSALEM“ genannt. Sie bietet wahrhaftig unglaublich authentisches Kulturerlebnis. Z.B. die älteste noch erhaltene Moschee des Landes, die alte serbisch-orthodoxe Kirche mit dem Ikonenmuseum, sowie ein Bummel durch den noch sehr gut  erhaltenen Bazar des Balkans und Einkehr zu den besten, im ganzen Balkan angepriesenen,  „Cevapcici“.

 

MOSTAR. Viele Kulturen und Religionen haben ihre Spuren hinterlassen. Die Stadt am Fluß Neretva verzaubert mit engen Gassen, die an einen Basar erinnern. Wichtigste Sehenswürdigkeit, die alte Brücke „Stari Most“ wichtigste Verbindung zwischen den in Mostar lebenden Kulturen. Muslime, Christen, Kroaten und Serben lebten hier friedlich zusammen und verliehen der Stadt den heute noch multikulturellen Charme. Wir haben an der Brücke „Stari Most“ verweilt und die mutigen „Brückenspringer“, die für ein paar DINARE vor den Zuschauern in die kalte NERETVA springen, zu beobachten.

 

Die Weiterfahrt führte uns zum inoffiziellen katholischen Wallfahrtsort: MEDUGORJE. Am Ort der ersten Erscheinung und vor der St.- Jakobuskirche befinden sich Statuen der Königin des Friedens. Nahe der Kirche steht eine Statue des Auferstandenen Christus, die Tränen absondern soll. Führung und Aufenthalt in diesem Wallfahrtsort. Hier konnte jeder Besucher sich eine Predigt in seiner Sprache anhören, was einige Gäste gerne auch taten.

Zurück ging es zum „kroatischen Athen“ „Perle des slawischen Südens“, schönste Stadt der Adria. DUBROVNIK.  Es gibt kaum einen Superlativ, den Dichtungen und Reiseliteratur noch nicht für die in der Tat faszinierendste und beeindruckendste Stadt Kroatiens ersonnen haben.  Die Stadt wurde 1980 komplett unter UNESCO-Denkmalschutz gestellt. Ein geführter Bummel durch die historische Altstadt. Dubrovnik besitzt eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Franziskanerkloster,  Kirchen und Fürstenpaläste.  Auch haben sich viele Gäste einen Spaziergang in der Freizeit über die 3,5km lange mittelalterliche Stadtmauer  nicht entgehen lassen. Am Abend konnte sich jeder Gast über einen schönen Ausklang in der beleuchteten Stadt erfreuen.

 

Am nächsten Tag führte uns die Reise zu einem weiteren Höhepunkt. Über die montenegrinische Grenze erreichten  wir KOTOR, mit dem wunderschönen Naturhafen. Zweifelsohne gehört die BUCHTvon KOTOR zum Schönsten, was die europäische Mittelmeerküste zu bieten hat. Nach dem Besuch der Altstadt, sie zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO, ging  die Reise weiter zum beliebten Ferienort BUDVA mit einem Photostop bei der Halbinsel SVETI STEFAN, wo einst und bis heute die Berühmtheiten aus Film und Sport nächtigten.


Weiter ging  unsere Entdeckungsreise ins „unbekannte ALBANIEN“ Albanien ist geheimnisvoll und unzugänglich, doch gleichzeitig romantisch und warmherzig. „ein JUWEL auf dem Balkan“. Mit einer mittleren Höhe von 700m über dem Meeresspiegel ist Albanien das am höchsten gelegene Land Europas. Ein Zwischenstop führte uns in die Stadt Shkodra, der größten Stadt im Nordwesten des Landes, ein idealer Einstieg in die albanische Geschichte. Anschließend besichtigten  wir die mittelalterliche Stadt KRUJE, erkundeten  den interessanten  Bazar und erklommen  die uneinnehmbare Festung hoch auf einem Bergmassiv gelegen. Kruje ist die Geburtsstadt des Nationalhelden Skanderbeg, der die Stadt erfolgreich gegen die zahlenmäßig weit überlegenen Osmanen verteidigte.

 

Die heutige Hauptstadt Albaniens TIRANA, die am 08. Februar 1920 gegründet wurde,  zeigt sich von ihrer fröhlichen Seite. Es war Edi Rama, der der Stadt ein völlig neues, modernes Ansehen gab. Bei einem ausführlichen Bummel konnte sich jeder Gast ein Bild von der Stadt am Fuße des Dajti Gebirges machen. Auf der Weiterfahrt gab es einzigartige Panoramen durch die großartige Landschaft des Krrabe-Gebirges und über den gleichnamigen Pass nach Elbasan. Weiter ging es entlang des Shkumbrin Flusses zum tiefblauen und einem der ältesten und tiefsten Seen der Erde auch die Perle des Balkans genannt nach „MAZEDONIEN in die Stadt OHRID.

Die Besichtigung des „KLOSTERS SV. NAUM“mit einem grandiosen Blick auf den schon 1997 zum UNESCO Weltnaturerbe erklärten Ohridsee zudem eine Bootsfahrt auf dem Ohridsee wurde zu einem absolutes Höhepunkt für jeden Gast. Durch die historische Landschaft Mazedoniens fuhren wir in die Geburtsstadt von MUTTER THERESA nach SKOPJE. Die touristische Attraktivität Skopjes wird dadurch ergänzt, dass über Skopje die Wege von Belgrad/Serbien nach Thessaloniki/Griechenland von der Adria nach Thessaloniki, von Kriva Palanka nach Kumanovo, von Ohrid und Debar nach Skopje führen. Im Kontext des Tourismus ist auch eine Bahnlinie und der Flughafen von Skopje „Alexander der Große“ bedeutsam. Neben Skopje als Hauptstadt der Republik, inzwischen NORD MAZEDONIEN sind noch ca. 120 andere Siedlungen, viele Ausgrabungsstätte, eine große Anzahl an Klöstern, Kirchen und Denkmälern von kulturhistorischem Wert.


Am 10. Tag unserer Kultur- und Naturreise kamen  wir in das 7. Land des Balkans nach SERBIEN. Serbien hat viel zu bieten. Seine ursprünglichen Landschaften, dichten Wälder und weiten Flußsystemen sowie die große Vielzahl seiner Klöster mit einzigartigen Kunstschätzen warten nur darauf, entdeckt zu werden. Der Besuch der zweitgrößte Stadt Serbiens „NOVI SAD“ das Zentrum der VOIVODINA direkt an der DONAU gelegen und vom Europarat wurde Novi Sad zur „Interkulturellen Stadt erklärt. Mit den Gästen startete ich zu einem ausführlichen Stadtrundgang an  der neugotischen Marienkirche vorbei, dem Rathhaus im Neorenaissance Stil, der  höchsten Brücke über der Donau mit Blick auf die Festung Petrovaradin und an der einzigen noch gut erhaltenen Synagoge vorbei. In einem Restaurant an der Donau gelegen, ließen wir den Abend bei landestypischen Spezialitäten ausklingen.


Am nächsten Tag ging es noch einmal zurück nach KROATIEN. Die Hauptstadt ZAGREB, bedeutender Verkehrsknotenpunkt, wirtschaftliches, politisches und kulturelles Zentrum des Landes. Rund ein Viertel der Gesamtbevölkerung Kroatiens lebt in der Hauptstadt. Bei einem Spaziergang, mit ausgezeichneter Führung, besichtigten wir die bedeutendste Monumente, Museen, welche sich alle im historischen Stadtkern, dem Trg Bana Jelacica, befinden. Die alte Oberstadt wurde mit einer Seil-Schienenbahn erklommen und jeder konnte die wunderbare Aussicht über die Stadt bewundern.


Am Anfang dieser Reise haben sich viele Gäste die Frage gestellt:

„Handelt es sich beim Balkan um ein Gebirge, um ein geographisches Gebiet, um eine Bevölkerugsgruppe oder ist es nur ein abstrakter Begriff?

Fest stand: die Teilnehmer der Gruppe konnten diese Fragen nach der einzigartigen Reise viel besser beantworten!


Jeder der Teilnehmer war begeistert von den Erlebnissen dieser Reise. Von den grandiosen  Naturwundern, den zerklüftete Gebirge, dem  adriatische Meer,  orientalische Städte, versteckte Klöster, weltverlorene Dörfer, viele noch unerschlossene Gebiete. Kulturhistorische und landschaftliche Kostbarkeiten, Ruhe und Abgeschiedenheit. Eine ganze Kette von UNESCO Weltkultur- und Naturerben. Ausnahmslos haben alle „einheimischen Stadtführer“ ihr Bestes gegeben und die Gäste sehr gut informiert. Auch die Beiträge/Informationen im Bus während der Fahrt und die Vorbereitung auf die Besichtigungen war für die Gäste sehr wichtig, wurde auch immer wieder sehr gerne aufgenommen, und jeder Gast war gut vorbereitet auf das „Erlebnis Balkan“. Die sorgfältig ausgesuchten Hotelübernachtungen wurden  stets  von den Gästen gelobt und waren überaus sehr willkommen nach den ausgefüllten Tagestouren, um ausgeruht, den nächsten spannenden Tag zu genießen. Die sichere und gute Fahrweise der Fahrer wurde natürlich auch gelobt.

 

Eine unvergessliche Reise, die man nicht missen möchte. Zum Schluss  der Reise gab es noch ein paar Abschiedsworte: „ Das Reisen will uns eines lehren, das Schönste ist stets heimzukehren. Aufenthalt im fremden Land mehrt und kräftigt den Verstand“.

Stammkunden-Reise

Zauberhafte Schweiz mit Bernina-Express (17.11. bis 19.11.2019)

Unsere Katalogpräsentations-Reise ist schon seit Jahren eine liebgewordene Tradition. In diesem Jahr sind wir mit unseren Gästen in die Schweiz gefahren. Die Reise beinhaltete ein tolles Programm, viele Höhepunkte und eine Fahrt im legendären Bernina-Express.

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Hymer Museum - Lindau

Mit unserer Schlienz-Haustürabholung begann für alle Teilnehmer die Reise ganz bequem vor der eigenen Türe und führte uns zunächst nach Bad Waldsee in das Erwin Hymer Museum. Hier konnten wir Geschichten und Techniken des mobilen Reisens aus der Vergangenheit bis in die Zukunft bestaunen. Die beeindruckenden Exponate stellen ein Stück Zeitgeschichte der Reisebranche dar und machten allen Teilnehmern Lust auf die folgenden Highlights.
Das Herbstwetter während des gemeinsamen Spaziergangs durch die Altstadt in Lindau, hat der guten Stimmung in der Reisegruppe keinen Abbruch getan, sodass wir nach dem Mittagessen gut gelaunt die Weiterfahrt nach Appenzell antreten konnten.

Appenzell - Alpenbitter

Hier erwartete uns schon Frau Schlick zu einem kurzen Rundgang und der darauffolgenden Führung und Verkostung bei Ebneter Alpenbitter. Gut informiert und bestens gestärkt führte uns die letzte Etappe in unser langjähriges Partnerhotel Weisses Kreuz in Feldkirch.


 

Bernina Express - Steinkirche

Tag zwei begann nach dem Frühstück mit dem Transfer nach Tiefencastel und dem Zwischenstopp an der Solisbrücke. Die ersten Schneeflocken des Jahres boten beste Voraussetzungen für ein paar tolle Fotos des beeindruckenden Bauwerks. Doch das ganz klare Highlight erwartete uns bereits am Bahnhof — der Bernina Express nach Tirano. Die markanten roten Waggons der Schweizer Bahn schlängelten sich durch die kurvenreiche Berglandschaft der berühmten Albula Strecke, während wir das wunderbare Panorama von unseren reservierten Sitzen genießen konnten. Durch das Engadin ging es bergab bis nach Tirano in Italien zum Mittagessen.  Hier wurden wir bereits von unseren Fahrern mit den beiden SuperClass 2+1 Bussen erwartet, welche uns über den Julierpass, mit Besichtigung der Steinkirche in Cazis, zurück in unser Hotel fuhren. Nach dem Abendessen konnte die Stimmung bei Live-Musik nicht besser sein.

Voralberger Käse - Schwarzenberg

Auch am dritten Tag ging es für alle direkt nach dem Frühstück los, diesmal in den wunderschönen Bregenzerwald zu einer Verkostung in der Bergkäserei Schoppernau. Durch Käse und Milch gesättigt besichtigten wir in Schwarzenberg den wunderschönen Ortskern und die Pfarrkirche, in der die Arbeiten von Malerin Angelika Kauffmann ausgestellt sind. Mit vielen tollen Erinnerungen, Fotos und neuen Erfahrungen im Gepäck war die gemeinsame Heimreise im Reisebus eine gute Gelegenheit für alle Teilnehmer, sich untereinander über alles Erlebte auszutauschen und neue Reisepläne zu schmieden.


 

Inspirationen und Tagträume